Claus Preisinger / Burgenland

„Mein Betrieb ist ziemlich neu und ich bin einigermaßen jung. Und damit nicht auffällt, dass ich älter werd´, bleib ich lieber gleich der Alte. Wie seit 1980 .?.. (super Geburtsjahr, sehr schwacher Weinjahrgang), erster Wein 2000, großer Weinjahrgang!! Erster Pannobile 2004 (wieder großer Weinjahrgang)

Prinzipien: (wenige ;-), im Weingarten nach Rudolf Steiner, im Keller puristisch, qualitätsfanatisch und viel aus dem Bauch heraus, im Leben unkompliziert.

Ich muß in kein Büro, hab keinen Stau, bin draußen in der Natur und den Weingärten, so viel ich will (und die Reben es verlangen) schaue in die Gegend und spüre das Wetter. Das ist ein Privileg, das ich (immer mehr) zu schätzen weiß. Wer’s nicht glaubt, kommt her und sieht sich’s selber einmal an!“

Gut zu wissen:

Größe des Weinguts in ha: 20 ha +20 ha – Jahresproduktion in Flaschen: jahrgangsabhängig !
Ertragsbegrenzung: auf durchschnittlich 30 hl/ha

Boden: Lehm, Sand, Schotter,Kalk, Schiefer
Rebsorten: Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Pinot Noir, Merlot (90% rot), Chardonnay, Weißburgunder, Grüner Veltliner (10% weiß)

Alter der Rebstöcke: 3 – 55 Jahre

Weinlese: selektive Handlese, Nachsortierung im Weingut

Weinbereitung: Spontanvergärung mit den Wein eigenen Hefen. Ausbau: Die traditionelle Vinifizierung erfolgt in offenen Bottichen, unterschiedlichen Maischestandzeiten und langem Ausbau auf der Feinhefe.

Düngung/Versorgung der Böden und Pflanzen: Kompost aus Kuh- und Pferdemist, Gründüngung

Pflanzenschutz: Biodynamische Präparate, Homoöpathische Heilkräuter-Auszüge

Unkrautbekämpfung: Mechanisch: Scheibenpflug, Begrünungseinsaat

Bewertungen

„Jung ist er noch, der Claus Preisinger, und doch bereits ganz vorne unter den österreichischen Rotweinwinzern. Mit seinem »Paradigma«, einem Wein voll Eleganz, Intensität, Dichte und Spannung, hat er sich gleich in die Herzen der Weinfreunde katapultiert und vor einigen Jahren auf Anhieb gegen prominenteste Weingüter die Königsklasse bei der Falstaff-Prämierung gewonnen. Die Sorte Pinot Noir, die sehr viel Fingerspitzengefühl erfordert, scheint ihm besonders zu liegen, und seit ein paar Jahren macht der Blaufränkisch »Buehl« seinen bestens eingeführten Weinen Konkurrenz.“ Falstaff

Auszeichnungen

www.clauspreisinger.at

 

 

 

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