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Fritz Wieninger_2016_Gelber Muskateller_Bisamberg

Fritz Wieninger / 2020 Gelber Muskateller Bisamberg

11,95 

Der Wein besticht mit rauchig-würzigen Muskataromen, sehr facettenreich und verspielt. Am Gaumen elegant und cremig, mit zarter Pfirsichnote und feinwürzigem Nachhall. Auf Grund des exotischen Duftspiels ein wunderbarer Aperitif, oder in der warmen Jahreszeit bestens für die Terrase geeignet.

Fritz Wieninger_2014_Wiener_Gemischter Satz_DAC

Fritz Wieninger / 2018 Wiener Gemischter Satz DAC

10,95 

Der Wein präsentiert sich vielschichtig, duftig und frisch, am Gaumen elegant und süffig mit einer lebendigen Säurestruktur. Bereits als Jungwein vermag der Wiener Gemischte Satz DAC mit seiner würzigen und frischen Art zu gefallen und ist ein idealer Begleiter zur klassischen österreichischen Küche.

Fritz Wieninger_2012_Wiener Trilogie

Fritz Wieninger / 2017 Wiener Trilogie

13,95 

Der Wein präsentiert sich in der Nase inteniv nach roten Beerenfrüchten, untermalt von zarter Zweigeltwürze, etwas Moos und nasses Laub. Am Gaumen findet man saftig-würzige Kirschenfrucht, mit verspielten aber zarten Tanninen. Die Wiener Trilogie ist kein dicker, fetter Neue Welt Wein, sondern ein trinkfreudiger und finessenreicher Essensbegleiter.

Fritz Wieninger_2014_Pinot Noir_Select

Fritz Wieninger / 2018 Pinot Noir Select

22,95 

In der Nase Fruchtaromen von gereiften Kirschen mit etwas Orangenfrucht und zarter Würze unterlegt. Am Gaumen reife Zwetschkenfrucht, mineralisch unterlegte Textur mit finessenreichen Säurebogen und zartem Tanninspiel. Hochelegant, mehr als mittelgewichtig und sehr burgundisch mit gutem Entwicklungspotenzial.

Gernot & Heike Heinrich / 2015 Chardonnay Leithaberg

16,95 

Helles, strohiges Gelbgrün. Reduktive Nuancen mit dezenten Anklängen von Sternfrucht und Stachelbeere sowie Feuerstein. Am Gaumen engmaschig und fordernd, harmonisch-lebendiger Säurebogen, zeigt gute Spannung und klingt mit salzig-mineralischen Komponenten und einem langen Abgang aus.

Gernot & Heike Heinrich / 2017 Graue Freyheit / UNFILTRIERT

29,00 

Ein Weißwein. Ein Rosé. Ein Burgunder. Ein Wein, der sich frei spricht von Farbe und sich nicht schubladisieren lässt. Farben- und aromenfroh, fern von grau, steigt die Graue Freyheit, wie eine morgendliche Dämmerung aus dem Nebel auf und verspricht einen strah- lend klaren Tag. Der helle Extrakt roter Beeren und die hauchzarte Würze von schwarzem Tee bilden Spannung zwischen herbstlichem Tiefgang und frühlingshaft unbekümmerter Lebenslust. Kompakt, von vitalisierender Säure, stoffiger Textur und anhaltender Mineralik gestrafft hinterlässt die Graue Freyheit kargen Nachhall mit kühlender Wirkung. Sie bildet die packende Symbiose, mächtig und erhaben zu wirken und zeitgleich seelenruhig zu schweben wie es sonst nur ein Zeppelin verkörpern kann. Vor Genuss schütteln!

Gernot & Heike Heinrich / 2018 Naked Red

8,50 

In samtigem doch sattem Rubinrot präsentiert sich die trinkfreudige Eintrittskarte in Heinrichs Weinwelt. Von rotbeeriger Frucht und herbaler Würze getragen, kommt diese heimische Vermählung aus Zweigelt, Blaufränkisch und St. Laurent leicht, harmonisch und saftig daher. Anspruchsvolle Unkompliziertheit steht im Fokus dieses Rotweins denn gerade Einfachheit will erst einmal gekonnt sein. Der kühle Jahrgang sorgt für moderaten Alkohol und belebenden Säurenerv. Der „Lust-auf-mehr-Macher“ schenkt ein um zu verweilen…

Gernot & Heike Heinrich / 2017 Zweigelt

10,95 

Förmlich riechbare Wärme und in Gestalt von Herzkirsche wohltuende Geborgenheit bilden die Essenz dieses Zweigelts. Der Sorte entsprechend ist er geradlinig, klar und zeigt dabei frei- und ausgiebig seine dunkelbeerige Frucht. Diese hangelt sich von der Frische einer Weichsel über die verschmitzte Pfeffrigkeit von Preiselbeeren bis hin zur Behäbigkeit einer Schwarzwälder Kirschtorte. Dem Jahrgang 2017 entsprechend präsentiert er sich vollmundig und von wohlwollender Reife mit griffigem, doch feingliedrigem Tannin und etwas mehr Speck auf den Rippen. Um seinem Fruchtreigen freien Lauf zu lassen am besten bei 15-16° C einschenken.

Gernot & Heike Heinrich / 2017 Blaufränkisch

10,95 

Charakter: Gänzlich ungebremstes Trinkvergnügen bereitend schaukelt der 2017 Blaufränkisch verspielt hin und her zwischen der erfrischenden Rotfruchtigkeit einer hausgemachten Roten Grütze aus Cranberries, Kirschen und Preiselbeeren und der pikanten Würze eines Kräutergartens, ganz zu schweigen einer Pfeffermühle. Sein geradliniger kompakter Körper schwingt in gleichphasiger Harmonie mit feinkörnigem weichen Gerbstoff und einem hauchzart belebenden Säurenerv. Ein stolzer und eleganter Vertreter seines Standes, der freudig Dichte und Fülle im richtigen Maß und vor allem ohne Schwere ins Glas bringt.

Gernot & Heike Heinrich / 2016 Blaufränkisch Leithaberg DAC

19,95 

In purpurner und herzhafter Manier wird die Kirsche in ihrer Vielfalt durch dekliniert. Dabei verweigert sich der Wein augenzwinkernd einer einseitigen Fruchtigkeit. Er dreidimensioniert sich vielmehr durch den erdverbundenen Tiefgang von torfigem Herbstlaub und frischen Trüffeln, sowie der pfeffrigen Würze von geröstetem Wurzelgemüse. Man möchte direkt eine Lammkeule ins Rohr schieben…
Was dem Wein nur gerecht wird, denn er bedarf Zeit und Luft um sich zu offenbaren. In diesem Fall ist der Blaufränkisch das einzig wahre Vehikel um seine Herkunft zu Tage zu fördern und wirksam zu machen. Die karg und steinig nachhallende Länge seiner kalkigen Böden und die ungezügelte Kraft seines feinkörnigen Tannins geben ihm geballte Durchsetzungskraft. Diese ist weder aufdringlich noch vordergründig, sondern strahlt durch Vitalität und messerscharfe Präzision und symbolisiert Zufriedenheit, sowie ein langes Leben.

Gernot & Heike Heinrich / 2017 Pinot Freyheit

21,95 

Der Pinot Freyheit ist zuhause in vielen Welten. Er huldigt der beerigen Frucht mit ihrem hell erröteten Antlitz. Er verehrt den Glimmerschiefer, aus dem er stammt und der ihn festigt. Er streckt sich gen Sonne und feiert den, von Luft erfüllten Raum, in dem die Schönheit des Nichtstuns eine behütete Heimat gefunden hat. Er ist ebenso anspruchsvoll wie genügsam, aber immer begleitet von einem Hauch Eleganz. Bereichernd und wandelbar mit der Schlichtheit eines Löwenzahns. Mit farbenprächtiger Blüte. Mit sattem Blatt. Mit schwerelosem Samen im unvorhersehbaren Spiel mit dem Wind!

Gernot & Heike Heinrich / 2015 Pannobile

23,95 

Stillvergnügt. In der Ruhe liegt die Kraft.
Keine aufbrausende opulente, sondern präzise definierte rotbeerige Frucht präsentiert sich in einem feingliedrig gewobenem Gerbstoffge- wand und offenbart sich am Gaumen in Schichten und von spannungsgeladener Länge getragen wie ein sommerliches Wickelkleid. Offenherzig, dabei unverblümt; dennoch floral und von der Frucht angetrieben hat der 2015 Pannobile viel Liebe zu geben. Die offenher- zige Fruchtparade und Aromenvielfalt, die aus dem Jahr 2015 resultieren, fächern sich im Glas auf wie ein Pfauenrad. Währenddessen wird die samtige Weichheit seines grundsätzlichen Wesens durch einen Rückgrat gebenden Säurenerv in Schwung gebracht. Ein balan- cierter, doch bestimmter Typ, der voll gradliniger Ehrlichkeit im Einklang mit sich selbst für pure Freude steht.

Gernot & Heike Heinrich / 2016 Gabarinza

38,50 

Dunkles Rubinrot, setzt in der Nase rotbeerig an und geht in dunkle graphitige Noten über. Am Gaumen kompakter Ansatz, straffes Gerüst mit vielschichtigem Aufbau, dunkles Waldbeerenkonfit, zarte Bitterschokolade im Ausklang. Insgesamt ein kräftiger, sehr strukturierter Wein.

Gernot & Heike Heinrich / full gas

19,95 

„Lächle! Es verwirrt die Menschen.“
Als Sonderling die Herzen anderer und dadurch eine kleine Welt erobern gelingt ausschließlich durch das Ausspielen jener Karte, die niemand hat, außer man selbst: Positive Irritation durch die Eigenheit, die einem innewohnt. Was sensorisch gänzlich dem Blaufränkisch huldigt und jenem ein, bis zur Kopfnote mit bestem Betragen, beispielhaftes Zeugnis ablegt, wird nach drei Jahren als Grundwein in die nächsthöhere Klassenstufe versetzt. Breitbeinig und voller Stolz steht der Full Gas zwischen den Stühlen. Puristische, rotbeerige Frucht ist, mitsamt feinperliger doch lebhafter Perlage, auf Wildwasserfahrt vom Gaumen zur Amygdala. Engmaschiges, doch seidiges Tannin kleidet den sprudelnden König der Weine stattlich, zugleich jedoch leger und zwanglos. Bei aller erdverliebten Seriosität ist sein Auftritt doch stets mit einem Schmunzeln versehen. Animierende Säure und kompromisslos karger Nachhall machen unweigerlich Lust auf mehr.

Hahnmühle_2013_Riesling_Alter Wingert_trocken

Hahnmühle / 2017 Riesling Alter Wingert trocken

9,95 

Kleinbeerige Trauben und eine sehr späte Weinlese führen bei diesem Riesling zu einer enormen Aromabildung.
Mineralische Noten gepaart von einem Duft von reifen gelben Früchten, am Gaumen zeigt sich Finesse und Spiel, welches noch lang nachklingt