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Chateau de Roquefort / 2020 Gueule de Loup rouge IGP

9,95 

Die Idee des Gueule de Loup ist einen einfachen und gleichzeitig smarten Wein herzustellen, der sich zwischen einem klassischen Tafelwein und einem wertigen Lagenwein bewegt – und dabei den Charakter eines wahren Roquefort-Roten bewahrt: fruchtig, frisch und farbintensiv.
Herrlich grantrot, der Duft erinnert an ein Kirschen-Bouquet – man muß nicht durstig sein, um ihn zu trinken!

Christmann / 2016 Spätburgunder trocken

15,95 

Er weißt eine gute Struktur, tiefe rubinrote Farbe, Schmelz und Länge auf. Dabei hat er auch die Pinot Noir typische Eleganz und Filigranität. Er duftet intensiv nach Waldfrüchten. Der Kalkboden verlieh ihm seine Komplexität und der Sandstein seine Fruchtigkeit. Beides macht ihn zu einem interessanten Wein für jeden Tag und jeden Anlass, der viel Trinkfreude bereitet und bereits jetzt ausgezeichnet mundet, sich jedoch nach einigem Lager noch besser entwickelt.

Fred Loimer / 2019 Zweigelt

9,90 

Verhaltene Aromen von roten Früchten mit würzigen Akzenten; die präsente Säure und ein voller Körper mit feinen Tanninen ergeben ein ausgewogenes Mundgefühl, leicht kräutig, mittlerer Abgang mit einem guten Maß an Finesse

Fritz Wieninger_2012_Wiener Trilogie

Fritz Wieninger / 2017 Wiener Trilogie

13,95 

Der Wein präsentiert sich in der Nase inteniv nach roten Beerenfrüchten, untermalt von zarter Zweigeltwürze, etwas Moos und nasses Laub. Am Gaumen findet man saftig-würzige Kirschenfrucht, mit verspielten aber zarten Tanninen. Die Wiener Trilogie ist kein dicker, fetter Neue Welt Wein, sondern ein trinkfreudiger und finessenreicher Essensbegleiter.

Fritz Wieninger_2014_Pinot Noir_Select

Fritz Wieninger / 2018 Pinot Noir Select

22,95 

In der Nase Fruchtaromen von gereiften Kirschen mit etwas Orangenfrucht und zarter Würze unterlegt. Am Gaumen reife Zwetschkenfrucht, mineralisch unterlegte Textur mit finessenreichen Säurebogen und zartem Tanninspiel. Hochelegant, mehr als mittelgewichtig und sehr burgundisch mit gutem Entwicklungspotenzial.

Gernot & Heike Heinrich / 2018 Naked Red

8,50 

In samtigem doch sattem Rubinrot präsentiert sich die trinkfreudige Eintrittskarte in Heinrichs Weinwelt. Von rotbeeriger Frucht und herbaler Würze getragen, kommt diese heimische Vermählung aus Zweigelt, Blaufränkisch und St. Laurent leicht, harmonisch und saftig daher. Anspruchsvolle Unkompliziertheit steht im Fokus dieses Rotweins denn gerade Einfachheit will erst einmal gekonnt sein. Der kühle Jahrgang sorgt für moderaten Alkohol und belebenden Säurenerv. Der „Lust-auf-mehr-Macher“ schenkt ein um zu verweilen…

Gernot & Heike Heinrich / 2017 Zweigelt

10,95 

Förmlich riechbare Wärme und in Gestalt von Herzkirsche wohltuende Geborgenheit bilden die Essenz dieses Zweigelts. Der Sorte entsprechend ist er geradlinig, klar und zeigt dabei frei- und ausgiebig seine dunkelbeerige Frucht. Diese hangelt sich von der Frische einer Weichsel über die verschmitzte Pfeffrigkeit von Preiselbeeren bis hin zur Behäbigkeit einer Schwarzwälder Kirschtorte. Dem Jahrgang 2017 entsprechend präsentiert er sich vollmundig und von wohlwollender Reife mit griffigem, doch feingliedrigem Tannin und etwas mehr Speck auf den Rippen. Um seinem Fruchtreigen freien Lauf zu lassen am besten bei 15-16° C einschenken.

Gernot & Heike Heinrich / 2017 Blaufränkisch

10,95 

Charakter: Gänzlich ungebremstes Trinkvergnügen bereitend schaukelt der 2017 Blaufränkisch verspielt hin und her zwischen der erfrischenden Rotfruchtigkeit einer hausgemachten Roten Grütze aus Cranberries, Kirschen und Preiselbeeren und der pikanten Würze eines Kräutergartens, ganz zu schweigen einer Pfeffermühle. Sein geradliniger kompakter Körper schwingt in gleichphasiger Harmonie mit feinkörnigem weichen Gerbstoff und einem hauchzart belebenden Säurenerv. Ein stolzer und eleganter Vertreter seines Standes, der freudig Dichte und Fülle im richtigen Maß und vor allem ohne Schwere ins Glas bringt.

Gernot & Heike Heinrich / 2016 Blaufränkisch Leithaberg DAC

19,95 

In purpurner und herzhafter Manier wird die Kirsche in ihrer Vielfalt durch dekliniert. Dabei verweigert sich der Wein augenzwinkernd einer einseitigen Fruchtigkeit. Er dreidimensioniert sich vielmehr durch den erdverbundenen Tiefgang von torfigem Herbstlaub und frischen Trüffeln, sowie der pfeffrigen Würze von geröstetem Wurzelgemüse. Man möchte direkt eine Lammkeule ins Rohr schieben…
Was dem Wein nur gerecht wird, denn er bedarf Zeit und Luft um sich zu offenbaren. In diesem Fall ist der Blaufränkisch das einzig wahre Vehikel um seine Herkunft zu Tage zu fördern und wirksam zu machen. Die karg und steinig nachhallende Länge seiner kalkigen Böden und die ungezügelte Kraft seines feinkörnigen Tannins geben ihm geballte Durchsetzungskraft. Diese ist weder aufdringlich noch vordergründig, sondern strahlt durch Vitalität und messerscharfe Präzision und symbolisiert Zufriedenheit, sowie ein langes Leben.

Gernot & Heike Heinrich / 2017 Pinot Freyheit

21,95 

Der Pinot Freyheit ist zuhause in vielen Welten. Er huldigt der beerigen Frucht mit ihrem hell erröteten Antlitz. Er verehrt den Glimmerschiefer, aus dem er stammt und der ihn festigt. Er streckt sich gen Sonne und feiert den, von Luft erfüllten Raum, in dem die Schönheit des Nichtstuns eine behütete Heimat gefunden hat. Er ist ebenso anspruchsvoll wie genügsam, aber immer begleitet von einem Hauch Eleganz. Bereichernd und wandelbar mit der Schlichtheit eines Löwenzahns. Mit farbenprächtiger Blüte. Mit sattem Blatt. Mit schwerelosem Samen im unvorhersehbaren Spiel mit dem Wind!