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Chateau de Roquefort / 2019 Gueule de Loup rouge IGP

9,95 

Die Idee des Gueule de Loup ist einen einfachen und gleichzeitig smarten Wein herzustellen, der sich zwischen einem klassischen Tafelwein und einem wertigen Lagenwein bewegt – und dabei den Charakter eines wahren Roquefort-Roten bewahrt: fruchtig, frisch und farbintensiv.
Herrlich grantrot, der Duft erinnert an ein Kirschen-Bouquet – man muß nicht durstig sein, um ihn zu trinken!

Chateau de Roquefort_2012_GRELE_rouge_IGP_Mediterranée

Chateau de Roquefort / 2012 GRELE rouge IGP Mediterranée

18,95 

GRELE! Das französische Wort für Hagel. Verhagelt hat es die Ernte des Winzers Raimond de Villeneuve im Spätsommer 2012. Ein Gewittersturm mit Tennisball großen Hagelkörner zerstörte innerhalb weniger Minuten nahezu den kompletten Traubenansatz und beschädigte darüber hinaus auch noch die Rebstöcke. Einen Verlust in dieser Dimension kann ein Winzer nicht verkraften. Doch bereits nach wenigen Tagen meldeten sich bei Raimond Winzerkollegen, die helfen wollten. Am Ende waren es 35 bekannte und renommierte Winzer von der gesamten Rhone und aus der Provence, die ihm in einer solidarischen Aktion Trauben oder Most schenkten.
Aus den geschenkten Trauben von 15 verschiedenen Rebsorten kelterte Raimond meisterhaft eine Cuvee mit wahrhaftem Charakter!
Der GRELE 2012 ist ein saftiger, charaktervoller Stellvertreter eines typisch südfranzösischen Roten.

Christmann / 2016 Spätburgunder trocken

15,95 

Er weißt eine gute Struktur, tiefe rubinrote Farbe, Schmelz und Länge auf. Dabei hat er auch die Pinot Noir typische Eleganz und Filigranität. Er duftet intensiv nach Waldfrüchten. Der Kalkboden verlieh ihm seine Komplexität und der Sandstein seine Fruchtigkeit. Beides macht ihn zu einem interessanten Wein für jeden Tag und jeden Anlass, der viel Trinkfreude bereitet und bereits jetzt ausgezeichnet mundet, sich jedoch nach einigem Lager noch besser entwickelt.

Claus Preisinger / 2019 Puszta Libre!

10,50 

Ein Roter, der sich trinkt wie ein Weißer. Leicht und trinkig mit dem Zug zum nächsten Glas. Burgenland Beaujolais. Kühl eingeschenkt am coolsten. Don’t think and drink. Einfach easy genießen.

Fred Loimer / 2019 Zweigelt

9,90 

Verhaltene Aromen von roten Früchten mit würzigen Akzenten; die präsente Säure und ein voller Körper mit feinen Tanninen ergeben ein ausgewogenes Mundgefühl, leicht kräutig, mittlerer Abgang mit einem guten Maß an Finesse

Fritz Wieninger_2012_Wiener Trilogie

Fritz Wieninger / 2015 Wiener Trilogie

13,95 

Der Wein präsentiert sich in der Nase inteniv nach roten Beerenfrüchten, untermalt von zarter Zweigeltwürze, etwas Moos und nasses Laub. Am Gaumen findet man saftig-würzige Kirschenfrucht, mit verspielten aber zarten Tanninen. Die Wiener Trilogie ist kein dicker, fetter Neue Welt Wein, sondern ein trinkfreudiger und finessenreicher Essensbegleiter.

Fritz Wieninger_2014_Pinot Noir_Select

Fritz Wieninger / 2018 Pinot Noir Select

22,95 

In der Nase Fruchtaromen von gereiften Kirschen mit etwas Orangenfrucht und zarter Würze unterlegt. Am Gaumen reife Zwetschkenfrucht, mineralisch unterlegte Textur mit finessenreichen Säurebogen und zartem Tanninspiel. Hochelegant, mehr als mittelgewichtig und sehr burgundisch mit gutem Entwicklungspotenzial.

Gernot & Heike Heinrich / 2017 Naked Red

8,95 

In samtigem doch sattem Rubinrot präsentiert sich die trinkfreudige Eintrittskarte in Heinrichs Weinwelt. Von rotbeeriger Frucht und herbaler Würze getragen, kommt diese heimische Vermählung aus Zweigelt, Blaufränkisch und St. Laurent leicht, harmonisch und saftig daher. Anspruchsvolle Unkompliziertheit steht im Fokus dieses Rotweins denn gerade Einfachheit will erst einmal gekonnt sein. Der kühle Jahrgang sorgt für moderaten Alkohol und belebenden Säurenerv. Der „Lust-auf-mehr-Macher“ schenkt ein um zu verweilen…

Gernot & Heike Heinrich / 2017 Zweigelt

10,95 

Förmlich riechbare Wärme und in Gestalt von Herzkirsche wohltuende Geborgenheit bilden die Essenz dieses Zweigelts. Der Sorte entsprechend ist er geradlinig, klar und zeigt dabei frei- und ausgiebig seine dunkelbeerige Frucht. Diese hangelt sich von der Frische einer Weichsel über die verschmitzte Pfeffrigkeit von Preiselbeeren bis hin zur Behäbigkeit einer Schwarzwälder Kirschtorte. Dem Jahrgang 2017 entsprechend präsentiert er sich vollmundig und von wohlwollender Reife mit griffigem, doch feingliedrigem Tannin und etwas mehr Speck auf den Rippen. Um seinem Fruchtreigen freien Lauf zu lassen am besten bei 15-16° C einschenken.

Gernot & Heike Heinrich / 2017 Blaufränkisch

10,95 

Charakter: Gänzlich ungebremstes Trinkvergnügen bereitend schaukelt der 2017 Blaufränkisch verspielt hin und her zwischen der erfrischenden Rotfruchtigkeit einer hausgemachten Roten Grütze aus Cranberries, Kirschen und Preiselbeeren und der pikanten Würze eines Kräutergartens, ganz zu schweigen einer Pfeffermühle. Sein geradliniger kompakter Körper schwingt in gleichphasiger Harmonie mit feinkörnigem weichen Gerbstoff und einem hauchzart belebenden Säurenerv. Ein stolzer und eleganter Vertreter seines Standes, der freudig Dichte und Fülle im richtigen Maß und vor allem ohne Schwere ins Glas bringt.